Bei Learnspanz lernst du vegetarisch und vegan kochen – mit echten Ergebnissen, die du schmeckst und siehst. Das Schöne: Jede Lektion zeigt dir klar, was du kannst. Persönlich, praktisch, manchmal überraschend – so macht Lernen wirklich Spaß.
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Was diese vegetarische und vegane Kocherfahrung bei Learnspanz wirklich besonders macht, ist nicht bloß der Fokus auf Rezepte—es ist das ständige Ringen zwischen Unsicherheit und wachsendem Selbstvertrauen, das fast schon zum Alltag wird. Am Anfang steht oft ein Gefühl, als würde man versuchen, ein bekanntes Lied auf einem neuen Instrument zu spielen: Man weiß grob, was herauskommen soll, aber die Hände finden erst langsam die richtigen Griffe. Es gibt Momente, in denen man vor dem Regal mit Tofu steht und sich fragt, warum der eigene nie so schmeckt wie im Restaurant. Und dann, plötzlich, merkt man, wie ein Spritzer Zitronensaft oder das richtige Timing beim Rösten alles verändert. Besonders das Verstehen von Grundprinzipien—zum Beispiel, wie Röstaromen entstehen oder wie man Umami ohne Fleisch erzeugt—wird hier viel stärker betont als in anderen Kursen, in denen oft bloß nachgekocht wird. Das ist mir zum ersten Mal bei einer scheinbar simplen Linsensuppe aufgefallen: Die richtige Reihenfolge beim Anbraten der Gewürze brachte plötzlich Tiefe in den Geschmack, die ich vorher für unmöglich gehalten hätte. Und doch, der Weg dahin ist nicht immer geradlinig. Manchmal scheitert man an scheinbar einfachen Dingen—wie der perfekten Konsistenz für pflanzliche Burgerpatties, die nicht auseinanderfallen, oder daran, dass selbstgemachter Haferdrink erst beim dritten Versuch nicht mehr schleimig schmeckt. Aber vielleicht am wichtigsten: Bei Learnspanz wird nicht nur Technik vermittelt, sondern auch das „Warum“ hinter den Methoden. Das klingt fast banal, aber genau dieses Verständnis unterscheidet jemanden, der Rezepte nachkocht, von jemandem, der wirklich kreativ wird. In einer Session wurde zum Beispiel diskutiert, warum das „Anschwitzen“ von Zwiebeln nicht einfach nur ein Schritt ist, sondern ein Prozess, der Geschmacksschichten aufbaut—diese Art von Kontext fehlt oft in klassischen Kochkursen. Und ehrlich, manchmal sind es so kleine Details wie das richtige Abschmecken mit einem Tropfen Apfelessig am Ende, die eine sonst fade Gemüsepfanne in etwas wirklich Eigenständiges verwandeln. Das alles ist keine Kunst, die man einmal „kann“—es ist eher ein ständiges Lernen, ein Austesten, ein Nachjustieren, das mit jedem Versuch ein bisschen mehr zum eigenen Stil wird.
Mehr Vertrautheit mit dem Einsatz von Virtual Reality für immersive Lernerfahrungen
Steigerung der Fähigkeit zur kreativen Problemlösung.
Entwicklung von Strategien zur Förderung von Selbstführung.
Entwicklung von Techniken zur digitalen Kundenbedarfsidentifikation und -erfüllung.
Erweiterte Kenntnisse über die Nutzung von Social Bookmarking für Wissensaustausch
Förderung von Online-Mentoring und Wissensaustausch.
Bei Learnspanz steht Flexibilität im Mittelpunkt – nicht jeder lernt gleich, und das ist auch gut so. Mal braucht man mehr Struktur, mal eher Freiheit, manchmal einfach eine Mischung aus beidem. Ich kenne das selbst: An manchen Tagen tauche ich tief ein, an anderen reicht ein kurzer Impuls. Ob du lieber im eigenen Tempo vorangehst oder dich von festen Terminen motivieren lässt, hier findest du passende Möglichkeiten. Und ehrlich gesagt—es macht einen Unterschied, wenn man sich nicht in eine einzige Schublade pressen muss. Schau dir diese Bildungsangebote an und finde heraus, was zu deinem Lernstil passt:
Beim Starter-Zugang geht es, so wie ich ihn erlebt habe, vor allem um den unkomplizierten Einstieg: Hier bekommst du typischerweise die wichtigsten Grundtechniken und ein paar grundlegende Rezepte, die tatsächlich funktionieren – auch wenn du noch nie vegan oder vegetarisch gekocht hast. Die Rezepte sind so gewählt, dass man die üblichen Zutaten meistens im Supermarkt um die Ecke findet (ich erinnere mich, wie angenehm das war, nicht erst exotische Sachen bestellen zu müssen). Und, das fällt manchmal ein bisschen unter den Tisch: Es gibt kleine Tipps für den Alltag, wie man zum Beispiel Resteverwertung geschickt einbaut – das ist im Alltag überraschend praktisch.
540 €Wenn du dich für das reguläre Format entscheidest, bekommst du bei Highlight 3 ganz klar den Vorteil, dass du direkt mit den wichtigsten Techniken einsteigst, ohne dich erst durch endlose Hintergrundinfos zu wühlen. Besonders spannend finde ich, wie hier Rezepte für vegetarische und vegane Küche unterschiedlich entstehen: Vegane Entwicklung verlangt oft nach mehr Experimentierfreude, gerade wenn’s um Textur und Geschmackstiefe geht – das ist bei vegetarischen Gerichten manchmal etwas entspannter, weil vieles durch Milchprodukte schon vertraut wirkt. Was du vielleicht erwarten kannst: Du bist Teil kleiner Gruppen, dadurch bleibt’s recht persönlich, aber du wirst dich nicht auf alle Details stürzen können – manche Spezialfragen bleiben außen vor. Für mich macht vor allem die Praxisnähe den Reiz aus; du merkst schnell, was für dich passt oder eben nicht. Und wenn du schon mal versucht hast, cremiges veganes Eis ohne Sahne hinzubekommen, weißt du: Hier zählt jede kleine Abkürzung.
600 €Wirklich bedeutungsvoll wird Lernen dann, wenn es Herz und Sinne anspricht – das habe ich immer geglaubt. Und ehrlich, wer erinnert sich nicht an den Duft von frisch gebackenem Brot oder an das erste Mal, als ein Gemüsegericht plötzlich nach mehr schmeckte als nur nach „gesund“? Genau da fängt die Geschichte von Learnspanz an. Was vor ein paar Jahren als kleiner Kochkurs für neugierige Freundinnen begann, ist heute ein Ort geworden, an dem Menschen aller Altersstufen neugierig auf vegetarische und vegane Küche werden. Die Gründer wollten zeigen, dass pflanzliches Kochen nicht nur Verzicht bedeutet, sondern ein echtes Abenteuer sein kann. Ich habe selbst mal einen Kurs besucht und war überrascht, wie schnell aus skeptischen Mitkochenden begeisterte Tüftler wurden. Was mir immer wieder auffällt: Die Art, wie hier unterrichtet wird, ist so gar nicht schulmeisterlich. Statt starren Rezepten gibt’s viele offene Fragen, gemeinsames Probieren und zwischendurch auch mal ein bisschen Chaos in der Küche – und das macht’s lebendig. Die Lehrkräfte bringen nicht nur Rezepte mit, sondern auch ihre eigenen Geschichten, Fehler und Lieblingszutaten. Und genau das steckt an. Es geht nicht darum, perfekt zu kochen, sondern mutig Neues auszuprobieren und sich über kleine Erfolge zu freuen. Wer einmal gesehen hat, wie stolz jemand auf seinen ersten selbstgemachten Seitan ist, weiß, wie viel Spaß Lernen machen kann.
Was mich wirklich beeindruckt hat, ist wie die Kurse bei Learnspanz das Gefühl vermitteln, man würde gemeinsam mit anderen an einem großen Küchentisch sitzen, statt alleine vor dem Bildschirm zu lernen. Die Dozentinnen gehen auf Fragen ein, auch wenn sie mal ungewöhnlich sind, und geben ganz praktische Tipps – ehrlich gesagt, manchmal hatte ich fast das Gefühl, als würde ich eine vertraute Person um Rat fragen. Besonders für Leute, die vielleicht noch nie vegan gebacken oder vegetarisch gekocht haben, wird so eine gewisse Scheu genommen. Man darf Fehler machen, und das wird sogar aktiv ermutigt – das ist nicht selbstverständlich in Onlinekursen, wo oft einfach nur ein Video abgespielt wird. Aber hier wird wirklich Wert darauf gelegt, dass jeder Schritt nachvollziehbar und persönlich begleitet ist. Und wenn’s ums Thema Qualität geht, da lassen sie nichts anbrennen. Jede neue Rezeptidee oder Lehrvideo geht erst durch einen internen Probekochen-Prozess, bei dem ein kleines Team die Anleitungen befolgt – und ehrlich gesagt, die sind richtig pingelig, was Verständlichkeit und Geschmack angeht. Ich hab mal mitbekommen, wie eine scheinbar harmlose Linsensuppe dreimal zurück in die Überarbeitung musste, weil irgendjemand fand, dass die Schritt-für-Schritt-Erklärung noch nicht ganz klar war. Das macht die Rezepte und Lernmaterialien am Ende zugänglich für jeden, ganz egal ob man schon Erfahrung hat oder sich zum ersten Mal an vegane Küche wagt. Man merkt einfach, dass ihnen nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Weg dorthin wichtig ist.
Unter den Lehrkräften bei Learnspanz fällt Juditha besonders durch ihren eigenwilligen Zugang zur vegetarischen und veganen Küche auf. Sie hat so eine Art, scheinbar völlig unterschiedliche Kochtechniken miteinander zu verweben—plötzlich ergibt das Zusammenspiel von Hülsenfrüchten und regionalen Wildkräutern einen ganz neuen Sinn. Kein Wunder, dass Erwachsene in ihren Kursen oft diese leisen „Jetzt hab ich’s!“-Momente erleben; Judithas Philosophie: Lernen soll nicht nur Rezepte liefern, sondern Denkweisen verändern. Was sie glaubwürdig macht? Sie hat selbst in Restaurantküchen gestanden, jahrelang mit stressigen Abläufen und kniffligen Zutaten gehadert. Im Unterricht merkt man: Sie weiß, wo es hakt, wenn jemand beim veganen Emulgieren die Nerven verliert. Ihr Klassenraum, wenn man das so nennen will, riecht meist nach frischem Koriander oder auch mal nach angebrannten Walnüssen—sie macht aus Fehlern kleine Lehrstücke. Und manchmal, zwischen zwei Kursen, verschwindet sie für ein paar Tage – dann berät sie Kitas oder Großküchen, wo es nicht um schöne Teller, sondern um echte Versorgungsprobleme geht. Diese Fälle bringt sie zurück ins Seminar, ungefiltert, mitsamt aller Unwägbarkeiten. Die Leute sagen danach oft, sie hätten nicht nur kochen, sondern auch ein neues Fragen gelernt. Judithas Einfluss bleibt selten an der Küchentür hängen.
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